Informationen 2017-10-27T21:24:03+00:00

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Das neue Kaffeeerlebnis

Das aus den USA stammende Modbar-Konzept basiert auf einer revolutionären Methode Kaffee zu brühen und schafft dadurch ein ganz neues Erlebnis – optisch und sensorisch! Statt voluminöser Siebträgermaschinen im Arbeitsbereich befindet sich innovative Hard- und Softwareausstattung unter der Theke. Unser Know-how garantiert absolute Präzision! Der Barista arbeitet mit einem puristischen Tap-System, das konstante Kaffeequalität auf höchstem Geschmacksniveau bietet: das fängt beim Espresso mit der echten Crema und dem Cappuccino mit feinporig cremigem Milchschaum an und geht bis in die feinste Zubereitung aromatischer Filterkaffees. Unseren Kaffee kaufen wir bei renommierten kleinen Gourmet-Röstern ein, die für höchste Qualitätsansprüche stehen und die Transparenz der Herkunft für jedes Ursprungsland garantieren. Unsere Baristi komponieren daraus sämtliche Kaffeespezialitäten, sowie verschiedene Filterkaffees für unterschiedliche
Geschmacksvorlieben unserer Gäste

Selbstverständlich verwenden wir nur regionale BIO Vollmilch und können Ihnen nach Absprache auch hochwertige Kakaogetränke und exklusive Tees anbieten. Wir arbeiten am liebsten mit Geschirr. Sollten jedoch keine Spülmöglichkeiten vorhanden sein, servieren wir unsere Getränkespezialitäten in biologisch abbaubaren ToGo Bechern mit Biokunststoff-Deckeln (zu 100% kompostierbar) an. An heißen Tagen servieren wir aus dem TukTuk natürlich auch die neuesten Trend getränke der Kaffeebranche: „Coldbrew“ und „Nitro Coffee“. Darüber hinaus entwickeln wir kontinuierlich individuelle Rezepturen für spannende, eisgekühlte Kaffeegetränke, die neue Energie bringen. Für eine angenehme und entspannte Atmosphäre sorgen neben den gäste- orientierten Baristi auch unsere exklusiven Barista World Möbel wie Regiestühle, Liegestühle oder der Weishäupl Sonnenschirm.

FAQ KAFFEE TUKTUK

Das Besondere an meinem Kaffee TukTuk ist mit Sicherheit der hochwertige Ausbau des alten indischen TukTuks. Ausgestattet mit regionaler, massiver Eiche und dem einzigartigen Muschelkalkstein aus der Frankenregion, aus dem die filigranen Brühköpfe und die Brüheinheit des Modbar Konzeptes emporsteigen. Mir war eine moderne Coffeeshop-Optik besonders wichtig und ich wollte dieses als mobile Bar, die überall einsetzbar ist, präsentieren. Dazu gehören auch zwei Mythos-Mühlen für unterschiedliche Espressobohnen und eine Compack-Mühle für die frische Mahlung des Filterkaffees. Jedes noch so kleine Detail ist mit liebevoller Handarbeit eingebaut worden, nichts ist von der Stange, es sind die vielen kleinen verspielten Kleinigkeiten, die es zu entdecken gibt. Sie spiegeln eine moderne, zeitgemäße, hochwertig, elegante bis luxuriöse aber dennoch gemütliche Atmosphäre wider. Mit der Firma Gegenfurtner Ladenbau Konzepte GmbH, habe ich kreative Köpfe und insbesondere in Herrn Hans Pfab, einen wunderbaren Partner gefunden. Er hatte die Idee den gesamten Korpus in Kupferoptik zu verkleiden und damit eine möglichst warme, einladende Stimmung zu schaffen.

Es war mir in erster Linie sehr wichtig mit dem Kaffee TukTuk schon allein durch die Optik aufzufallen und trotz der Vergleichbarkeit zu einer italienischen Ape, doch ein anderes „vielleicht etwas verwirrendes“ Erscheinungsbild zu schaffen, um eben nicht ein italienisches Flair anzubieten. Damit würde ich geschmacklich in eine bestimmte Richtung gedrängt werden, was ich durch die anders anmutende Optik  vermeiden wollte.

Ich möchte bewusst eine Andersartigkeit schaffen, um mit den Gästen leichter ins Gespräch zu kommen, die Vielfalt von Kaffeegeschmack und die Hochwertigkeit unserer Kaffeebohnen sichtbar zu machen und besser transportieren und erklären zu können. Der Gast soll zum Verweilen eingeladen werden, und doch ist die unaufgedrängte, schnelle, professionelle Arbeitsweise der Baristi Grundvoraussetzung für guten Service. Um die Szene und die gemütliche Wirkung zu erweitern, wird das TukTuk mit einem hochwertigen Weishäupl Sonnenschirm, sehr gemütlichen Regiestühlen, kleinen Tischchen und Liegestühlen ergänzt.

Diese lassen sofort eine entspannte Atmosphäre entstehen. Alle Möbel sind in den typischen Barista World Farben, in einem warmen Braun mit dem Gelb/Goldenen Firmenlogo versehen, welches auch in aufklappbaren Schildern am Dach des TukTuks wiederholt wird.

Besonders hervorzuheben sind noch der wunderbare Ausbau des Himmels, der mit wechselnder indirekter LED Beleuchtung, je nach Stimmung oder Veranstaltung verändert werden kann. Durch die absolut platzsparende Brühkopftechnik der Modbar, ist für heiße Sommermonate auch durchaus noch Platz auf der Arbeitsfläche verfügbar, um mit einer Nitroanlage Coldbrew anzubieten und auch an heißen Tagen Umsatz mit Kaffeegetränken zu generieren. So viel Kaffeegenuss von frisch gemahlenem Filterkaffee, über alle Espresso basierenden Kaffeespezialitäten bis hin zu Coldbrew und Nitro gibt es weltweit auf so engem aber stylischen Raum nur einmal und das auch noch mobil.

Mit der hervorragenden Firma Gegenfurtner Ladenbau hatte ich mir einen Partner gesucht, der meine Vision auf Anhieb verstand und mich auch noch inspirieren konnte. Dort wird auf echte Handarbeit sehr viel Wert gelegt, mit warmen, hochwertigen Materialien gearbeitet, sowie weltweit die neuesten Trends umgesetzt. Da wir kaum Angaben zur Beladung des TukTuks hatten, es keinerlei Maße gab und der Rahmen leider doch sehr verzogen war, mussten wir als erstes abmessen, ob die Module der Modbar überhaupt einsetzbar waren. Niemand hat die Modbar bisher weltweit auf so engem Raum eingebaut. Die große Herausforderung bestand darin auf engstem Raum alles an Technik so unterzubringen, dass wirklich jede Form der Filterkaffee oder Espressozubereitung bei optimalem Arbeitsablauf möglich waren und das  trotz Beibehaltung des leichten und modernen Styles, was mit einer herkömmlichen Espressomaschine in der Form nicht umsetzbar gewesen wäre. Ebenfalls der sinnvolle Einbau von allen Frisch- und Abwasserleitungen. Durch das professionelle Team aus hervorragenden Technikern und Schreinermeistern, gab es am Ende immer eine kreative Lösung, alle wichtigen Module zu integrieren und sämtlichen Anforderungen gerecht zu werden. Doch zuvor musste die gesamte Karosserie entkernt, überarbeitet und lackiert werden. Der Sattler wurde beauftragt, die Polster sowie das Dach mit einem in  Kuhfell Optik (an Milch erinnernden) wasserabweisenden Stoff neu beziehen.

Ein wichtiger Punkt wurde uns allerdings erst während des Einbaus bewusst, die Fläche des Tassenwärmers auf der klassischen Espressomaschine fehlte, nach etwas Überlegung und der Kreativität von Sebastian Huber – Kaffeekontor Bayern, der eine Meisterleistung im Einbau der Modbar hinlegte, integrierten wir eine Heizspirale im Muschelkalkstein mit Thermopaste, um eine best mögliche Wärmeübertragung zu generieren, damit bei Tasseneinsatz das Vorwärmen der Espresso-, und Cappuccinotassen  gewährleistet ist. Im Zuge dessen statteten wir das TukTuk auch noch mit einem Pitcherrinser und einem ausziehbaren Handwaschbecken aus, um auch möglichst allen hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Alle Sicherungen, Steckdosen und elektronischen Details wurden mit einer kleinen abschließbaren Tür in einem kleinen „Technikraum“ zusammengefasst, wie eine kleine Schaltzentrale.

Als absolut professionelle Barista und leidenschaftliche Gastgeberin gibt es für mich keine Kompromisse. Die Maschinen- und Mühlentechnik sind für mich Präzisionswerkzeuge, auf die ich mich zu jeder Zeit, zu jedem Einsatz und bei jeder Witterung verlassen können muss. Mit der Modbar habe ich mich für eine Technik entschieden, mit der der Barista allerhöchste Kontrolle über seine Kaffeegetränke hat. Mit einem der zurzeit weltweit besten pressure-profiling Systeme, touch-screen Steuerungsschnittstelle, Multifunktionshebel mit integrierten Display für Shotzeiten und volumetrischem Dosierungseinheiten, lässt sich sowohl eine unglaubliche Konstanz, sowohl im Kaffee- und Espressogeschmack produzieren, wie auch viele erstaunliche ungeahnte Nuancen aus dem Kaffee extrahieren und das alles auf engstem Raum mit einer äußerst edler Optik.

Grundsätzlich gelten natürlich alle Hygienevorschriften, die auch für stationäre Cafe Bars gelten, deshalb haben wir auch das ausziehbarer Handwaschbecken installiert, damit sich die Baristi jederzeit zwischendurch die Hände waschen können, auch wenn Wasser nicht in unmittelbarer Reichweite verfügbar ist. Denn nur so sind wir wirklich sicher mobil und flexibel überall einsetzbar, solange Starkstrom vorhanden ist.

Im Großen und Ganzen könnte ein/e gut ausgebildete/r Barista eine Veranstaltung mit 100 Personen alleine bewältigen, allerdings unterschätzen viele, wie viel Arbeitszeit in Auf-, Abbau und der strukturierten Getränkezubereitung für guten Service liegen. Da wir kaum Lagermöglichkeiten im TukTuk selber haben, sind wir auf Lagerplatz in einem z.B. dafür vorgesehenen Anhänger angewiesen, denn Milch, Kaffee oder ToGo Becher können nur in begrenztem Maße am TukTuk gelagert werden. Bei Einsatz von Tassen oder Gläsern, muss zwischendurch gespült werden, meist in Räumlichkeiten, die etwas entfernt liegen. Auch müssen die Gallonen für den Wasserbedarf bei größeren Veranstaltungen zwischendurch mit Frischwasser aufgefüllt werden und ein/e Barista alleine kann dies nicht alles bewältigen, wenn die Gäste permanent während des Einsatzes perfekt betreut sein sollen.

Es hängt sehr stark von den jeweiligen Veranstaltungen und deren Gegebenheiten ab, wie diese logistisch gemeistert werden müssen. In jedem Fall ist eine sehr gute und genaue Planung und optimierte Vorarbeit das A und O. Dafür ist eine intensive Vorbesprechung mit dem Veranstalter nötig, eine ausgereifte Checkliste hilft zeitsparend und strukturiert alles Nötige rechtzeitig vor Ort zu haben und manchmal sind vorherige Begehungen des Veranstaltungsortes wichtig, zum einen wegen der bei uns unsicheren Wetterlage, wie beispielsweise Regen, Hitze oder Frost. Es handelt sich hier nicht um einen Foodtruck, in dem der Mitarbeiter oder die Technik geschützt sind oder die Beschaffenheit des Veranstaltungsortes mit befestigtem Boden, Wiese oder leichten Steigungen, denn nur schon eine leichte Schieflage des TukTuks würde beispielsweise den Espresso in unterschiedlichen Mengen in die Tassen laufen lassen. Dann  müssen wir mit der Wasserwaage die drei Räder des TukTuks so ausrichten und unterlegen, dass der Espresso wieder gerade läuft.

Ich lade Sie ganz herzlich ein. Erleben Sie unser TukTuk …